Dünger fürs Gehirn

Aus:  Spiegel  vom 20.12.2008

„Viele von uns unterschätzen den Einfluss, den das Essen auf
das Gehirn haben kann.“         (James Joseph, Verhaltensbiologe)‚

Unser täglich Brot‘ wirkt direkt auf das Gehirn und manipuliert unweigerlich die Herstellung bestimmter Chemikalien darin. Kanadische Wissenschaftler haben kürzlich untersucht, wie sich mehr als 4500 Fünftklässler ernähren:
Je ausgewogener (viel Obst und Gemüse, wenig gesättigtes Fett) sich die Schüler
ernähren, desto besser können sie lesen und schreiben. Aufmerksamkeitsstörungen, Demenz, Rechtschreibschwäche und auch Schizophrenie-all das geht Studien zufolge mit einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren einher.

In Deutschland ist der Konsum von Omega-3-Fettsäuren in den vergangenen hudert Jahren dramatisch zurückgegangen – während die Rate von Depressionen auf ein höheres Niveau gestiegen ist. Wirkung des Verzehrs von Meeresfrüchten auf das Gehirn älterer
Menschen: Wer durchschnittlich mindestens 10 Gramm Fisch pro Tag verspeiste, der
meisterte die Aufgaben eines Tests besonders gut. Solche positiven Effekte
entstehen offenbar, weil die Omega-3-Fettsäuren direkt auf die Nervenzellen
einwirken.

Wichtige Produkte:

Fisch, Fleisch (Eisen),  Fisch, Beeren (vor allem Blaubeeren),
Weintrauben (Rotwein), Walnüsse

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