Alkoholiker machen leichter Karriere

Las heute in der ZEIT, dass Alkoholiker leichter Karriere machen, als Leute, die wenig Alkohol zu sich nehmen. Das liegt anscheinend einfach daran, dass sie geselliger sind als die prüden Nichtalkoholiker. Sie sitzen gerne an Bartheken und kommen dadurch leichter ins Gespräch mit anderen. Dadurch können sie leichter Netzwerke aufbauen, die nötige Verbindungen und das notwendige Vitamin B schaffen. Und darauf kommt es im Leben vor allem an.

Fazit?: Weniger studieren und sich bilden, mehr saufen!

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2 Gedanken zu „Alkoholiker machen leichter Karriere“

  1. Ich studiere und trinke keinen Alkohol.
    Fazit: Ich sollte mein Studium schmeißen, weil ich scheinbar nicht gesellig und dazu auch noch prüde bin. 😉

    Ich kann den Gedankengang durchaus nachvollziehen und es ist bestimmt so, dass man auf diese Weise sein Netzwerk erweitert. Aber zum einen ist man wohl durch den Alkoholkonsum (je nachdem wie stark er ist) in einem Gespräch gehandicapt, weil man vielleicht nicht mehr richtig sprechen kann oder generell nicht mehr in der Lage ist, sich vernünftig zu artikulieren. Es ist ja kein Geheimnis, dass Menschen, die Alkohol zu sich nehmen, ein lockeres Mundwerk haben. Zum anderen kann man seine Netzwerke aber – Gott sei Dank – auch anders aufbauen und erweitern. Sonst sähe ich verdammt schwarz in meine Zukunft, denn ich sitze immer nur an der Bartheke und trinke Cola 😉

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