Männliche Lehrkräfte an Schulen – weiterhin erwünscht?

Was an Grundschulen (zumindest in BW) schon beinahe selbstverständlich ist, wird auch für die weiterführenden Schulen immer aktueller:

Die Anzahl der männlichen Lehrkräfte nimmt rapide ab. In manchen Fachbereichen ist sie unter 20%. Angehende Pensionäre werden durch weibliche Kräfte ersetzt, selbst in den naturwissenschaftlichen Fächern, früher eine Männerdomäne, rücken mehr und mehr weibliche Kräfte nach.

Studenten scheinen pädagogische Laufbahnen zu meiden. Die in Schulen immer notwendiger werdende Erziehung wird weitgehend von Frauen erledigt. Gehört Erziehung vorwiegend in Frauenhand, während IT und Technik Männersache ist?

Trotzdem wählen die Lehrerinnen, die jetzt die Mehrheit an Schulen bilden, weiterhin ihre Gleichstellungsbeauftragte – wohl zum Schutz vor den schwer einschätzbaren und verletzenden Rest-Lehrern? Wahlrecht in Fragen Gleichstellung haben nur die Frauen.

Mich erinnert das an die Forderung der Gewerkschaften in Großbrittannien als bei Abschaffung der Dampflok trotzdem durchgesetzt wurde, dass weiterhin Heizer auf den Elektroloks mitfuhren …

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