Schwörmontag ‚NABADA‘ Wasserumzug auf der Donau in Ulm

Der’Nationalfeiertag‘ der Ulmer wurde am Montag wie jedes Jahr begangen. Zuerst mit der Schwörrede des Oberbürgermeisters vom Balkon des ‚Schwörhauses‘ – einer Art Rechenschaftsbericht über die Arbeit der Verwaltung und des Stadtrates während des vergangenen Jahres.

Nachmittags gab es dann das traditionelle NABA (Hinunterbaden) auf der Donau. Standen früher speziell vorbereitete Flöße mit lokalem nationalen oder internationalen Themen im Mittelpunkt, so mussten jene zugunsten spontaner unzähliger Gummiboote und selbstgemachter Transportmittel Jugendlicher immer mehr in den Hintergrund treten.

Dieses Jahr gab es eine Rekordbeteiligung. Zeitweise war die Donau selbst nicht mehr zu sehen. Die Boote nahmen die gesamte Wasserfläche ein.

Die Fahrt geht hinunter in die Friedrichsau. Hier befindet sich das große Naherholungszentrum Ulms mit zahlreichen Gartenwirtschaften, Sportvereinen und Grünanlagen. Auch ein großes Volksfest ist dort jedes Jahr vorhanden.

Unzählige Musikgruppen, Bierbänke, Stände sind für die Gäste vorbereitet. Ganz Ulm feiert.

In den letzten Jahren verlagern sich die Festivitäten auch in die Innenstadt. An fast jeder Ecke gibt es live Musik und Unterhaltung. Ganz Ulm befindet sich in einem Art Rauschzustand.

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