‚Something is rotten in the State of Denmark‘

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Nicht allein der 400. Todestag von William Shakespeare macht den berühmten Dramatiker wieder aktuell. Laut dem Titelbericht des SPIEGEL lebte er in ‚einer Welt, die so ganz anders war und der Welt von heute doch so ähnelt. Es war ein Welt, die aus den Fugen gerät.‘
‚Es waren die Geburtsjahre der Globalisierung‘ (Weltumsegler, die Erde ‚wird zur Kugel’…). Der mittelalterliche Gedanke, dass ein Allmächtiger den Lauf der Dinge bestimmt, wurde von den aufkommenden Wissenschaften, der Reformation und dem Humanismus verdrängt.
Gott hat die Führung abgegeben, der Mensch muss sich selber leiten. Diese Freiheit kam als ein Geschenk, aber auch als eine Überforderung.

Orientierungslosigkeit macht auch heute wieder zu schaffen. Und auch deshalb sind die Dramen von Shakespeare gerade heute wieder so gefragt.

Das Handelsblatt Morgenmagazin bringt flugs Zitate Shakespeares mit aktueller Politik in Verbindung.

Zum Erfolg des FPÖ Kandidaten Hofer in Österreich :
‚Am meisten Unkraut trägt der fett’ste Boden.‘

‚Die Reise ist zu Ende, wenn zwei Liebende sich finden‘.
Zum Verhältnis von Obama und Merkel beim Treffen in Hannover jetzt gegen Ende seiner Dienstzeit.

Übrigens:

‚Wir schaffen das‘
ist nachweislich kein Zitat aus den Werken Shakespeares.

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3 Gedanken zu „‚Something is rotten in the State of Denmark‘“

  1. Einst rief OBAMA: “ Yes we can “
    und Merkel sagte: “ Wir schaffen das “ ;
    doch keiner hat bis heute WORT gehalten … Oder ?
    *
    Was für zwei traurige GESTALTEN !

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