Radfahren auf Dampfloktrassen im Allgäu

Ehemalige Kleinbahntrassen ausgebaut zu Fahrradwegen eignen sich für richtig komfortable Farradtouren. Sie haben einen prima glatten Belag und ermöglichen beinahe erschütterungsfreies Radfahren.

Man erkennt sie vor allem an der geraden Wegführung, enge Kurven gibt es überhaupt nicht. Steigungen sind kaum spürbar, allerdings gibt es dadurch auch keine rasanten Abfahrten.

Folgt man der Dampfloktrasse im Allgäu, die durch die kleineren Städte Marktoberdorf und Kaufbeuren führt, so kann man eine wunderschöne Bergkulisse genießen. Berge, Bäche, tiefblaue Seen, saftige Weiden verträumte schmucke Dörfer und das Glockengeläute der Kirchen – und natürlich auch der Allgäuer Kühe.

Die Strecke ist gut ausgeschildert und zumindest an Werktagen beinahe menschenleer. Eine Folge davon ist leider, dass viele verführerische Gastätten am Wegrand geschlossen sind. Aber mit Geduld lässt sich dann doch was finden.

Wir begannen die 80 km Tour nach der Anfahrt mit dem Auto erst um kurz vor 12, beendeten sie  trotz Café mittags und Gastätte am Abend mühelos um ca 19.30 Uhr.

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