Namibia – die allerersten Eindrücke

Am ersten Nachmittag: ungeordnet

  • Am winzigen Flughafen in der kleinen Empfangshalle vor der Passkontrolle ein großes Plakat: ‚Wußten Sie, dass man mit  3 % der Sonneneinstrahlung in Namibia ganz Europa mit Strom versorgen könnte?‘    Dann wenige Stunden später der Hinweis in der ersten Unterkunft in Windhuk: ‚Due to Namibia’s critical electricity situation, we would  like to advise our valued guests to use the air-conditioning sparingly.‘
  • Es ist sehr kühl am Morgen, heiß aber angenehm trocken nachmittags.
  • Vor Kriminalität wird gewarnt. Die Unterkünfte sind mit Mauern und Stacheldraht geschützt.
  • Die Abwicklung, Pass, Zoll geschieht blitzschnell. Ebenso die Übergabe des Mietwagens. (Was den Reifendruck anbetrifft, sollte man aber noch genauer hinschauen als wir es getan haben).
  • Man hört in Cafés und Plätzen öfters Deutsch. Nicht nur von Touristen.
  • Das gesprochene Englisch der Namibier ist sehr gewöhnungbedürftig.
  • Viele Weiße leiten Geschäfte. Native Namibians haben oft untergeordnete Stellungen.
  • Viele Artikel in Namibia hergestellt, haben deutsche Bezeichnungen
Advertisements

2 Gedanken zu „Namibia – die allerersten Eindrücke“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s