Namibia – Besuch der City von Windhuk

Die ersten Impressionen von Windhuk. Wieder einmal ungeordnet.

  • Taxifahrer, die solange Passanten anhupen und evtl. mitnehmen, bis der Wagen voll ist

  • in der alten Christuskirche fühlt man sich wie tief in Deutschland . Wenn man mit der Aufsicht ins Gespräch kommt, erfährt man interessante Einblicke in das Leben von Namibia. Er nimmt sich alle Zeit der Welt. Keine Frage ist ihm zuviel. Er freut sich, seine Deutschkenntnisse anwenden zu können.
  • ‚Native Namibians‘ sind sehr gesprächig und herzlich. Manche nennen sich selbst Ossis, weil sie in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, nach der Wende abrupt zurückmussten und von den Einheimischen nur schwerlich wieder als Namibier akzeptiert wurden. 
  • ein Parkwächter berichtet stolz über seine Sympathien zu Deutschland. Er freut sich darüber, dass 7 namibische Minister deutsche Wurzeln haben.
  • in der Sonne ist es sehr warm. Aber nicht unangenehm, da die Luft trocken ist. Mit der Schwüle in Deutschland nicht zu vergleichen.

Alte Feste

Reiterdenkmal jetzt vorläufig in der Alten Feste

    • Auf der notwendig gewordenen Fahrt zum Flughafen müssen die Autos bereits nach wenigen Kilometern wieder stoppen. Eine Affenherde hat von der Fahrbahn Besitz ergriffen. Es war wirklich sinnvoll, nicht allzu schnell zu fahren.
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