Namibia – Köcherbaumwald und Giant’s Playground

20 km nordöstlich von Keetmanskoop befindet sich der Köcherbaumwald. 

Die Anfahrtsweg erfolgt über eine unwahrscheinlich breite Sandpiste mit zeitweise vielen Querrillen. Kommt einem mit forschen Tempo ein Auto entgegen, so ist man ca 300 m seiner Sicht beinahe beraubt.

Das Rest Camp ist die Einfahrt zum Park. Hier muss auch das Eintrittsgeld bezahlt werden. Die Kinder werden auf dieser Farm gleich von sieben Hunden und einem Warzenschwein empfangen. Einige der Hunde haben ihre idealen Spielpartner gefunden und wollen gar nicht mehr von ihrer Seite weichen.

Im typisch goldgelben afrikanischen Licht präsentieren sich dann die Köcherbäume (so genannt weil früher aus dem Holz die Köcher für Pfeile gefertigt wurden).

Man hat ein Gefühl, als ob Landschaftsarchitekten ein gekonntes Arrangement von Felsen, Bäumen und Erhebungen geschaffen hätten.

Belebt wird die Szenerie durch kleine Klippschliefer, die immer wieder einzeln oder in Gruppen auf den großen Steinen auftauchen und wenig ängstlich sind.

3 km weitere Sandpiste – dann kommt man zu einem Felsen- und Gerölllabyrith, welches Giant’s Playground genannt wird. Scheinbar riesige Bauklötze sind unterschiedlich aufeinander gestapelt wie in einem überdimensionalen Legoland.

Es ist zwar sonnig aber nicht zu heiß und die Farbkompositionen sind  einzigartig.

Heute war wieder mal ein richtig gelungener Namibia Tag.

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