Namibia – von Keetmanshoop nach Lüderitz

320 km warten heute auf uns.

 Vom historischen Schützenhaus mit altdeutscher Tradition nach Lüderitz zum modernen erst 1989 eröffneten Nesthotel direkt an der Atlantikbucht mit direkter Sicht zur Felsenkirche in welcher sonntags immer noch Gottesdienste in deutscher Sprache abgehalten werden.

Doch fährt man  über Seeheim auf durchwegs gut asphaltierten schmaleren Straßen meist kerzengerade bis nach Aus. Jetzt geht es durch die Namib Wüste. Tolle Braunschattierungen, Dünenlandschaften, bizarre Stein -Mondlandschaften schaffen eine skurile Stimmung. Einmal müssen wir vorsichtig einer Gruppe von Wildpferden ausweichen, die sich auf der ohnehin schon engen Fahrbahn tummeln. 

Vorbei noch an der Geisterstadt Kolmanskuppe und schon zeigen sich fröhlich die farbigen Gebäude von Lüderitz. Hügeliges Land, viele altdeutsche Häuser im Jugendstil. Gleichermaßen aber auch Palmen und eine überwiegend dunkelhäutige Bevölkerung.

Traumhaft die Zimmer im Nesthotel fast schon ins Meer gebaut. Von hier aus sind die Sehenswürdigkeiten der Stadt leicht zu Fuß zu erreichen. 

Allerdings ist es bei einbrechender Dunkelheit, hier so ab sechs, ratsam, sich wieder in sicheren Gemäuern aufzuhalten.
So dies also war der erste Eindruck von Lüderitz.Wir sind schon gespannt auf morgen.

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