Namibia – Von Sesriem nach Swakopsmund

Es ist ein Glück, dass wir beim Frühstück noch nicht ahnten, was uns heute erwarten würde. Wir lernten alle möglichen Pistenbedingungen kennen. Von nahezu ganz glatt und damit sogar weicher befahrbar als Asphalt bis zu steinig, voller Sand und riesigen Löchern und Querrillen. 

Zeitweise ächzte und stöhnte der Wagen und wir dachten schon ans Aufgeben. Aber der Zustand wurde auch immer wieder besser und unsere Ansprüche immer bescheidener.Neu war auch die Erfahrung teilweise steile Pässe auf Sandpisten zu befahren. 

Über 300 km waren auf Sandpisten zu bewältigen. Hinter einer Kurve wurde gerade Erste Hilfe geleistet. Ein Toyota Landcruiser lag am Pistenrand auf dem Dach, eine Verletzte leblos zwischen Felsbrocken. Erst spät kam uns der Rettungswagen vom 70 km entfernten Walvis Bay entgegen.

Die letzten 30 km gab es dann wieder Asphalt und wir kamen noch rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit im B+B Fischreiher in Swakopmund an von wo aus ich gerade diesen Bericht schreibe.

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