Namibia – von Halali mit Jeep in die Etosha Pfanne

Wir waren nur 6 Personen im geländegängigen Sightseeing Fahrzeug. Leicht erhöht und nach allen Seiten offen. 

Zuerst ging zu einem größeren Wasserloch, welches von unzähligen Zebras frequentiert wurde. Es ging zu wie in einer Fußgängerzone. Ein Kommen und gehen. 

Unser Fahrer war ein richtiger Experte, was das Erkennen der wilden Tiere anging. Niemals hätten wir gesehen, dass sich nicht weit entfernt einige Löwen aufhielten. Kamen sie in die Nähe des Wassers, waren schlagartig alle Tiere verschwunden. 
Es herrscht keine klare Sicht. Es ist hier meist etwas diesig, verstärkt vom weißen aufgewirbelt  Straßenstaub.
Ziemlich viele hier lebenden Tiere zeigten sich. Alleinig die Elefanten, von denen es hier etwa 2500 gibt, glänzten mit Abwesenheit. Ihre nahe Präsenz konnte man nur aufgrund ihrer riesigen frischen Kothaufen auf der Straße erahnen.

Völlig eingestaubt aber mit vorher noch nie erfahrenen Eindrücken kehrten wir gegen 17.30 Uhr wieder ins Camp zurück. Die Tore werden dann kurz danach geschlossen ein Aufenthalt in Etosha ist dann nicht mehr erlaubt.

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