Namibia – Guestfarm Gaubh bei Otavi

17 km Anfahrtsweg von der geteerten Straße aus auf Schotterpiste – und wir dachten schon, wir hätte Welchblech, Steine und Sand hinter uns gelassen. 

Schon bald kommen die ersten Stallungen mit Rindern, riesengroße Gerätehallen, gigantische Maisfelder und das schon kilometerweit vor der eigentlichen Farm. 

Die Guestfarm erstreckt sich auf einer riesigen Fläche, welche parkähnlich angelegt ist und wohl der Größe eines kleineren Stadtparks bei uns entspricht. Man hat das Gefühl, das ganze Tal gehört dazu.

Wir werden freundlich von einem Namibia mit dunkler Hautfarbe begrüßt. 

Er stellt sich gleich mit Namen vor. Er heißt Josef. Die Namen seiner zwei Mitarbeiter sind Friedrich und Franz. Er erzählt uns, das er nach seinem Großvater benannt wurde, der auf dem deutschen landwirtschaftlichen Gut beschäftigt war.

Unsere beiden Zimmer sind in einem extra Haus untergebracht. Topp Ausstattung mit eigenem Wohnbereich und einer überdachten Terrasse mit herrlichem Ausblick auf welcher vom Platz her 20 Leute sitzen könnten.

Zum Abendessen gibt es am offenen Feuer gegrilltes Rindfleisch vom eigenen Hof. Dies waren wohl meine besten Steaks, die ich jemals gegessen habe.

Schade, dass wir nur eine Nacht gebucht hatten. Hier hätten wir es locker 4-5 Nächte ausgehalten. 

Eine 3 stündige  Führung durch das Anwesen mit Infos, kilometerlange Höhlen, ein Wasserloch mit Rhinos und interessante Wanderungen hätten mich sehr gereizt.

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