Baukasten für Statements zur Flüchtlingspolitik

Muss ein Politiker auf die Schnelle ein Statement zur Flüchtlingspolitik abgeben und möchte er auf keinen Fall danach in die rechte Schmuddelecke gestellt werden, so könnten ihm evtl. die Verwendung der unten aufgeführten Begriffe für seine Meinungsäußerung helfen.

Positive Begriffe:

Bedacht,  Besonnenheit, Einzelfall, offene Willkommenskultur, ehrenamtliche Tätigkeit der Helfer

Negative Wendungen:

Verallgemeinerungen, Vorverurteilungen, populistisch, postfaktisch, Fremdenhass, Fremdenfeindlichkeit, schlechter Ratgeber, dramatisch, Festung Europa, repressive Flüchtlingspolitik, restriktive Asylpolitik …

Er kann aber damit auch sicher gehen, dass ihm dabei niemand mehr zuhört. Klingt dies nicht alles wie abgenutzte Werbebotschaften?

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Ein Gedanke zu „Baukasten für Statements zur Flüchtlingspolitik“

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