Radfahren in Kopenhagen, Amsterdam und Deutschland

Bild: Pixabay


Wie fällt man als ausländischer Radfahrer in Amsterdam auf? – Dadurch, dass man einen Radfahrhelm trägt. Man hat das Gefühl sich schützen zu müssen gegenüber anderen und stärkeren Verkehrsteilnehmern. Die Amsterdamer haben dies nicht. Die Radverkehrswege sind deutlich und einheitlich gekennzeichnet, die Fläche, die den Radlern zur Verfügung steht, ist nicht kleiner als die für die anderen Verkehrsteilnehmer. Deshalb kommt kein Amsterdamer auf die Idee einen Helm tragen zu müssen.

Kopenhagen ist auch für eine offene Radfahrinfrastruktur bekannt. Hier jedoch benutzen knapp die Hälfte der Radler einen Helm. Vergleicht man die beiden Radfahrnetze, so fällt auf, dass es in Kopenhagen zwar gut abgesicherte und gekennzeichnete Rafdahrwege gibt, aber Radler oft an kritischen Kreuzungen wieder in den normalen weniger übersichtlichen und gefahrvolleren Straßenverkehr zurückgeführt werden.

Das deutsche Radfahrnetz macht zwar in letzter Zeit Fortschritte, hält aber kaum einem Vergleich mit den Netzen unserer beiden nördlichen Nachbarn stand.

Interessant erscheinen auch die deutschen Aussagen über die Vorteile des Radfahrens gegenüber den ’nordischen‘ Aussagen.

Deutschland: Radfahren ist umweltbewusst und gesund

Holland und Dänemark : Radeln ist schnell und preiswerter

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