Donau Radweg Passau – Wien

Wenn man bereits in Schärding südlich von Passau startet, genießt man am Anreisetag die Idylle eines Landgasthofes im Biergarten bei zünftigem österreichischen Zwickelbier. Lediglich die Eingewöhnung an den Dialekt hier gelingt sogar einem Schwaben anfangs gar nicht so schnell.

Auffallend ist die Freundlichkeit der Österreicher. Da können wir uns eine Scheibe abschneiden.

Großartig dann die Fahrt am Inn entlang bis Passau. Die gesamte Strecke ist prima ausgebaut. Es gibt kaum unangenehme Abschnitte. Und landschaftlich grandios. Passau, Schlögener Schleife, Aschau. Immer wieder der Wechsel mit einer kleinen Fähre, lustige Insider Gespräche mit den Fährleuten, Unmengen kleiner lauschiger Radstationen mit schattigen Gärtchen. Steigungen wurden anscheinend weitgehendst von den Touristikagenturen abgeschafft.

Das Gepäck wird bequem von Landgasthof zu Landgasthof gebracht. Keiner ist überlaufen. Es geht eher individuell zu. Und das in der Pfingstwoche.

Das waren die Eindrücke der ersten beiden Tage. Mal sehen wie es weitergeht.

3 Gedanken zu „Donau Radweg Passau – Wien“

  1. Das klingt sehr entspannt und gleichzeitig im positiven Sinne „beschäftigt“. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn die Strecke am Inn und überhaupt dieses Eckchen der Republik scheint sehr schön zu sein. Ich war selbst noch nicht in Passau, aber meine Mutter, die natürlich Fotos mitbrachte und der es dort damals sehr gefiel.
    Prima, dass ihr obendrein offensichtlich gutes Wetter während der Radtour habt oder hattet!
    LG Michèle

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