Donau Radweg: von Passau nach Wien – Resümee

Dies war sicher ein kürzerer Urlaub der besonderen Art. Aktiv und doch nicht stressig. Im Schnitt 70 km pro Tag, nahezu eben und mit Luft für eine Rast mal hier mal dort. Landschaft wie man sie sich abwechslungsreicher gar nicht vorstellen kann und wer meint, der Donau Radweg wäre total überlaufen täuscht sich. Die wenigen Radler stellten eher eine Bereicherung dar. Schnell kommt es zum kurzen Plausch und man erfährt noch hilfreiche Tipps. Unser Pedelec war eher unterfordert.

Ursprünglich hatte ich vor, die ganze Reise selbst zu organisieren. Stellte aber schnell fest, dass dies aufgrund der vielen Angebote unnötig ist. Bei unserer individuell durchgeführten aber organisierten Tour gab es entscheidende Vorteile.

Das Auto blieb in einem umzäunten Betriebsgelände. Gepäck wurde jeweils in die nächste Unterkunft gebracht. Die abendliche Halbpension bestand aus 3 Gängen mit Wahlmöglichkeiten. Die Quartiere waren liebevoll ausgesucht. Und für uns ganz entscheidend: mit einem Kleinbus mit Radanhänger wurden wir ab Wien vom Hotel aus die rund 300 km direkt vor unser Auto zurückgebracht. Die Organisation funktionierte prächtig. Und der Preis lag pro Person unter 500 Euro.

Also auch für Nichtsportler absolut nachahmenswert!

4 Gedanken zu „Donau Radweg: von Passau nach Wien – Resümee“

  1. Schön, dass Ihr so einen tollen Urlaub hattet. danke auch für die Tipps, wie man sich eine solche organisieren lassen kann. dann bin ich mal gespannt, wohin Ihr uns das nächste Mal mitnehmen werdet 🙂

  2. So teilorganisiert klingt das wirklich sehr reizvoll. Es bleibt die relativ freie Gestaltung der Tagestour (zeitlich, Pausen, eventueller Abstecher etc.), genau das, was jeder wirklich gern für sich – je nach Lust, Laune, Kondition und Vorlieben – handhabt. Und vielleicht ist auch nicht jeder darauf erpicht ist, immer im großen Pulk beieinander zu bleiben.
    Die Last mit dem Gepäck, dem Auto, dem Rücktransport zum Ausgangsort etc. – so etwas gibt man hingegen gern in fremde Hände. Selbst die Unterkunftsuche, denn es ist ja jeweils nur für eine Nacht. Sollte etwas dabei sein, was einem nicht so zusagt, spielt es insgesamt nicht die große Rolle.
    Schöne Idee mit dem Donauradweg. Ich habe jedenfalls jede Etappe sehr interessiert mitverfolgt! Freut mich, dass ihr eine entspannte Zeit und somit einen schönen Kurzurlaub hattet.

    LG Michèle

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