Photovoltaik im Vormarsch

Bild: Pixabay

Noch vor 20 Jahren war eine Photovoltaikanlage fürs Hausdach ohne Südwestausrichtung nahezu undenkbar. Aufwand und Ertrag standen in einem schlechten Verhältnis.

Heute stößt man vor allem im Internet immer wieder auf Werbung in Sachen Photovoltaik. Und was so besonders daran ist: durch die Verknüpfung mit Google erfährt man sofort, ob eine solche Anlage fürs eigene Heim infrage kommen könnte. Und ist erstaunt, dass auch bei schlechter Dachausrichtung ein erklecklicher Ertrag erzielt werden kann.

Eine darauf folgende persönliche Beratung zur Befriedigung der erwachten Neugier bestätigt dann sogar oft die leisen Hoffnungen. Der jährliche Stromverbrauch plus Strom für rund 12000 km pro Jahr fürs zukünftige Emobil werden tatsächlich prognostiziert.

Jetzt kommt aber noch das Hauptproblem: Eine Menge Strom wird produziert dann wenn man ihn nicht braucht und wenig oder keiner wird erzeugt, wenn man ihn benötigt. Ein Speicher muss also her. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: ein reeler Speicher für den Kellerraum oder eine Art virtueller Speicher. Praktisch ein Speicher beim Energieanbieter außer Haus. Von dort kann der selbst produzierte Strom bei Bedarf abgerufen werden oder bei Nichtbedarf entsprechend zwischengelagert werden. Natürlich ist das mit monatlichen Kosten verbunden. Versuche gerade herauszufinden wie effektiv dieses System in Wirklichkeit ist.

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