Inselhopping: Von Praslin nach La Digue (Seychellen)

Blick von der Hotelterrasse

Alles funktioniert bestens. Entgegen aller Unkenrufe, die man im Netz liest.

Die Entfernungen sind mehr als minimal. Man wird pünktlich abgeholt, direkt an der Ferienwohnung. Zum Hafen sind es gerade mal 15 Minuten. Eine Dreiviertelstunde Wartezeit, dann Gepäcke vorne eingeladen und kaum hat man sich im Speedboat hingesetzt, läuft man in den kleinen Hafen ein und wird in 5minütiger Fahrt zum Hotel gebracht.

Blick von unserem Balkon

Wir sind ganz oben an der Nordspitze. Das Haupthaus steht direkt über dem Meer und am Hügel verteilt sind viele kleine Bungalows mit grandiosem Blick auf La Felicité, eine kleine Nachbarinsel. Fast jeder Ausblick auf das Meer ist gigantisch, überhaupt sind hier die Farben noch leuchtender als auf Praslin. Man bekommt noch mehr Südseefeeling.

Motorisierung hat hier doch mehr Einzug gehalten als gedacht. Aber viele der kleinen Fahrzeuge auf den Miniwegen sind auch schon elektrisch.

Und dann gibt es natürlich jede Menge von Fahrrädern, die man auch an jeder Ecke leihen kann.

Frisch gepresster Saft am Strand an der Straße zum Hafen. Hier treffen sich Badende, Hunde und eine riesengroße Schildkröte.

Jetzt sitzen wir auf dem Balkon, tosendes Brausen der Wellen, es ist dunkel, kein Stern ist zu sehen, nur das schwarze Meer und die vagen Umrisse der Nachbarinsel. Temperatur etwa 25 Grad mit angenehmer leichter Brise. Ab und an fahren ein paar Fahrräder die Radler mit Stirnlampe bestückt vorbei.