Bekannte Politiker

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Lebende und verstorbene. Manchmal ist die Person auf dem Bild ganz vertraut, auf den Namen kommt man verrückterweise nicht gleich.

Geht’s Ihnen manchmal auch so?

Die 23 Personen sind aber alle allzu bekannt. Man sollte wirklich alle mit Namen kennen.

Hier geht es zum Quizlet Programm:

https://quizlet.com/133372406/beruhmte-politiker-flash-cards/

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Schule – ein Spielball der Politik?

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Vor kurzer Zeit noch galten diese ehernen Grundsätze für Lehrer:

Das Lehren muss vorrangig in Gruppenunterricht geschehen, Schüler erarbeiten sich Wissen weitgehend auch selber und dürfen keinesfalls durch Frontalunterricht gequält werden, da der die Schüler, die eigentlich grundsätzlich motiviert sind, zur Passivität verurteilt, sie gängelt und ihnen sämtlichen Wissensdurst geradezu austreibt. Argumentiert wurde auch, dass es schließlich wissenschaftlich erwiesen sei, dass es sich hierbei um keine demokratische Unterrichtsform handle und sie deshalb auch kontraproduktiv sei. Weitere wissenschaftlichen Ausführungen könnte man hier noch stundenlang fortführen.

Ein Lehramtsanwärter mit einer Prüfungslehrprobe ohne oder mit wenigen schülerbestimmten Lehr- und Lernformen hatte schlechte Karten für eine einigermaßen zufriedenstellende Examensnote.

Hatten Kollegen oder man selbst Disziplinprobleme mit Schülern, so wurde eher an den pädagogischen Fähigkeiten gezweifelt. Der Kollege verstand es eben nicht so, die Schüler für seinen Stoff zu begeistern. Oder er war eben methodisch und didaktisch nicht ganz so auf der Höhe. Oder er entsprach nicht so dem Zeitgeist und gehörte eben zu den ewig Gestrigen. Die Ursache der Probleme lag weniger an den Schülern oder gar an deren Eltern.

Die politischen Mehrheiten vor allem in Baden Württemberg änderten sich und plötzlich gelten anscheinend wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse wenig oder werden gar in ihr Gegenteil verkehrt.

Kaum schneidet Baden Württemberg in Vergleichsstudien schlecht ab, so wird vom Generalsekretär der CDU Hagel die ‚Rückkehr zum Frontalunterricht‘ gefordert, ‚Abkehr vom selbstorganisierten Lernen‘, sowie die Rolle des Lehrers soll gestärkt werden. Er soll ermächtigt werden, mehr disziplinarische Maßnahmen ergreifen zu dürfen und zu können.

Ich möchte hier ganz sicher nicht für eine der geschilderten Szenarien Partei ergreifen. Ich wundere mich nur, wie schnell scheinbar unumstößliche (anscheinend wissenschaftlich fundierte) Postulate weggefegt werden können. Spricht nicht gerade für die wissenschaftliche Forschung.

Smartphone – excellent!

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Angefangen hat bei mir die Digitalisierung mit dem PC Schneider Joyce mit dem CPM Betriebssystem. Keine Festplatte, ķein Farbbildschirm, flimmernder grünlicher Bildschirm. Endlos langes Laden und Speichern via ziemlich teurer Disketten. Die ersten kosteten so um die 8 DM.

Weitere PCs und Laptops folgten. Ein weiterer Meilenstein waren dann die größeren Smartphones mit verhältnismäßig großen Displays und guter Auflösung.

Kaum vorstellbar war, dass ich heute, wenn ich ‚digital ‚ tätig bin die meiste Zeit am Smartphone verbringe und nur noch von Zeit zu Zeit zum Laptop wechsle. Kein Warten beim Hochfahren, kein Zeitverlust beim Wiederverstauen.

Jetzt könnte man einwenden, dass doch ein einigermaßen gutes Smartphone preislich fast mit einem Laptop vergleichbar wäre. Sicher richtig. Wenn man allerdings nicht immer das neueste Modell besitzen muss, so tut’s auch ein gebrauchtes. Habe bereits mein zweites und beide waren in einem beinahe neuwertigen Zustand. Bei asgoodasnew kann man sie zum fast halben Preis eines neuen erwerben. Sogar noch mit 30monatiger Garantie.

Basics (Allgemeinwissen) lernen und wiederholen – auch durch Spiele

Die Beherrschung gewisser Grundstrukturen ist notwendig. Nur dann können neues Wissen und auch Zusammenhänge eingeordnet werden.

Wie bei einem Neubau. Zuerst werden Pfeiler und Decken sowie Streben eingezogen. Es steht quasi nur ein Skelett da. Jetzt finden Mauern und Inneneinbauten ihren Halt.

In der Mathematik sind die Grundrechenarten ein Muss, in der Geografie bedeutet dies, sich auf einer Karte schnell zurecht finden zu können, sprich topografische Grundkenntnisse zu besitzen.

Diese Grundkenntnisse fehlen bei vielen Jugendlichen. Vielleicht auch deshalb, weil in den Schulen nicht ausreichend darauf Wert gelegt wird. Aber auch als Erwachsener lassen diese Basic Kenntnisse langsam nach.

Vor kurzem konnte ich meine Topografie Kenntnisse wieder etwas auffrischen. Erstaunlich wie wenig präzise mein Grundwissen noch war.

In den Weihnachtsferien präsentierten meine Kinder das Brettspiel DIE WELT.

Grundlage des Spiels sind stumme Karten der Erdteile. Aus einem Stapel werden vom Spielleiter Kärtchen gezogen. Auf jedem ist eine Region, Stadt, Berg, Naturpark, Insel usw. verzeichnet.

Die Mitspieler müssen nun den Erdteil, und zuerst gröbere und dann engere Planquadrate angeben, wo sich bspw. die gesuchte Insel befindet.

Das besondere:

Ich kann eine oder bis zu vier Angaben machen. Entsprechend weit darf ich dann mit der Spielfigur fahren.

Und besonders erfreulich: Wenn ich ganz hinten bin, darf ich als erster von den aufgedeckten Karten auswählen. Die anderen müssen nehmen, was übrig bleibt. Der erste hat dann gar keine Auswahlmöglichkeit mehr. So wird keiner ganz abgeschlagen.

Nach der Stunde spielen habe ich einiges dazugelernt!

Worauf ich mich an Weihnachten am meisten freue

Folgende Geschichte wurde bei der Weihnachtsfeier eines Gymnasiums vorgetragen:

Papa und Tochter im Dialog.

Papa, ich muss einen Aufsatz zum Thema ‚Worauf ich mich an Weihnachten am meisten freue‘ schreiben.

‚Ich freue mich am meisten auf die Geschenke.‘

Was kann ich sonst noch schreiben?

Das kannst du doch nicht schreiben, was denkt der Lehrer dann von dir ..

Was soll ich dann schreiben?

An Weihnachten freue ich mich am meisten auf …. äh auf …

Ja, auf was freut man sich an Weihnachten wohl am meisten, natürlich auf ……

Ja, da freut man sich am meisten über die Geburt Jesu Christi und geht in die Kirche und lauscht der Weihnachtsbotschaft und singt Weihnachtslieder auch daheim unter dem Christbaum …..

Aber wir gehen doch gar nie in die Kirche und singen auch keine Weihnachtslieder unter dem Christbaum.

Ja, äh dann schreib doch … äh ….

Sollst du nun einen Aufsatz schreiben oder …. einen Tatsachenbericht?

Am besten schreib ich dir jetzt ne Entschuldigung und du schaust erst mal morgen, was die anderen so geschrieben haben …..