Medizinische Diagnose via Computer

Hat das PC Programm genügend Informationen aus dem Leben eines Patienten, so wird es eine ziemlich genaue Aussage über die Krankheit und deren mögliche Heilung bereits machen bzw.   in Zukunft machen können. Die möglichen Verknüpfungen und Analysen, die es anstellen kann übersteigen um ein Vielfaches die Möglichkeiten des untersuchenden Arztes. Auf diese Art könnte also dem Patienten viel effektiver geholfen werden.

Aber auch hier besteht natürlich die Gefahr des Missbrauchs der Daten zuungunsten des Patienten.

Sollten nun entsprechende Programme mit möglichst allen erhebbaren Daten der Patienten gefüllt werden um so effektiv und schnell und vor allem wirksam helfen zu können oder ist die Gefahr eines Missbrauchs viel zu groß?

Wie ist deine/Ihre Meinung hierzu?

Bitte hier abstimmen!

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Der PC, dem Menschen in manchen Dingen haushoch überlegen?

Bild: Pixabay

Als Beratungslehrer hatten wir für unsere Tests kluge Handbücher mit langen Auswertungstabellen. Die nach der Durchführung erworbenen vielen Zahlendaten wurden auf verschiedene Weise ausgewertet, miteinander in Beziehung gesetzt und dann konnten daraus mannigfaltige Ergebnisse gezogen werden.

Ich hab dann mal versucht einen kürzeren weniger komplexen Test (Es war ein Angstfragebogen für Schüler) auf einem der allerersten Homecomputer digital umzusetzen. Es war eine Mordsarbeit einen Großteil des Materials in der Computersprache Pascal einzugeben und entsprechend zu programmieren.

Bei der Auswertung der Ergebnisse geht es auch darum,  Korrelationen (eine Art Übereinstimmungen oder Zusammenhänge ) zwischen den Aussagen festzustellen. Das war jetzt die Aufgabe des Computers. Es gibt eine gigantische Anzahl von Verknüpfungsmöglichkeiten. Sie werden oder können in der Regel von einem Menschen gar nicht geleistet werden. Deshalb beschränkt letzterer sich von vornherein auf einen kleinen Bereich. Sein Filter sind dabei seine Vorerfahrungen. 

Trotz meiner bescheidenen Programmierkenntnisse war ich total überrascht, welche zusätzlichen oder auch anderen Erkenntnisse der PC leistete. Bestimmte Verknüpfungen und damit auch Ergebnisse hätte ich niemals im Geringsten in Erwägung  gezogen. Einige davon waren aber außerordentlich aufschlussreich.

Entspechend beschreibt Harari in seinem Buch Homo Deus, wie viele Daten ein entspechendes PC System bei der Diagnose einer Krankheit berücksichtigen und miteinander verknüpfen kann. Diese Arbeit kann kein Arzt und sei er auch noch so erfahren, leisten.

Merkfähigkeit trainieren

antiquity-782428_1280     Bild: Pixabay

An Zahlen kann man sich am besten erinnern, wenn man sie mit einem Ereignis verknüpfen kann.

So müsste man auch Geschichtsfaktenkenntnisse überprüfen können ohne die Ereignisse im Test selbst anzusprechen.

Wenn 10 Geschichtszahlen vorgegeben werden und bereits nach kurzer Zeit aus dem Gedächtnis genannt werden müssen, so kann man wohl indirekt ablesen, wie gut der Getestete ein geschichtliches Raster besitzt. Beim sich etwas Merken ist Verknüpfung mit Vorhandenem unbedingt notwendig.

Ich habe griffige Jahreszahlen ausgewählt und bin auch nicht zu weit in die Vergangenheit zurückgegangen.

Dies ist mein heutiger Beitrag zum Thema Allgemeinwissen.

Hier geht’s zum Quiz:

Zahlenmerken

Gängiger politischer Wortschatz 

Bild: pixabay

Jede Zeit bringt auch ihren speziellen Wortschatz mit sich. Er findet sich in der Jugendsprache, Technik, Mode und auch in der Politik (um nur einige Bereiche zu nennen).

Nehmen wir mal den Bereich Politik. Sind Sie momentan im Bilde?

Anhand des folgenden Programms, welches sich an das Spiel hangman anlehnt, kann man sich testen. 

Hätten Sie Lust auf eine Runde?

Hier kommt man zum Programm:

hangman

Websites und Denksport

Bild: Pixabay

Eine Zahl zwischen 1 und 100 mit möglichst wegen Versuchen erraten. Wenn man mit der richtigen Strategie vorgeht, müsste dies mit maximal 7 Versuchen zu erledigen sein. Oder etwa nicht?

Habe eben mit Kochs Javascript Einführung gelernt, wie man so was auf PC umsetzt. Eigentlich gar nicht schwer und so ein bißchen Programmieren macht sogar Spaß. Das Programm Dreamweaver, welches man für eine gewisse Zeit  auch kostenlos erhält, ermöglicht eine leichte Umsetzung als Website. Durchaus für Laien mit Interesse geeignet.

Hier kann man an der Rätselaufgabe mal selbst knobeln:

Zahlen raten

Bücher lesen – noch zeitgemäß?

buch2Das Lesen von Büchern ist meiner Ansicht nach immer noch interessant und befriedigend. Man befasst sich intensiver mit einem Thema, erfährt mehr Tiefgang und hat einfach mal kein elektronisches Medium in der Hand.

Nicht missen möchte ich, hin und wieder ein druckfrisches Buch in den Händen zu halten. Die Problematik ist aktuell, man fühlt sich näher am Zahn der Zeit.

Schade nur, dass vor allem neu erschienene Bücher relativ teuer sind. Oft liest man sie nur einmal und stellt sie dann in den jetzt schon vollgestopften Bücherschrank.

War früher eine große Bibliothek nicht selten der Stolz des Besitzers, so weiß man heute oft eher ein weniger belegtes und abwechslungsreicher gestaltetes Regal zu schätzen. Es gibt auch noch andere Dinge als Bücher, die einem darauf Freude bereiten.

Aber auch die Bücher aus den örtlichen Ausleihen erweisen sich zuweilen problematisch. Die aktuellen sind meist ausgeliehen und erst nach längeren Wartezeiten zu haben, ältere oft überholt.

Bleiben noch die Online Käufe oder Online Ausleihen wie Skoobe oder Amazon. Preislich spart man sicherlich, wird aber wieder auf ein elektronisches Medium wie  Bookreader, PC, Tablet oder Smartphone verwiesen.

Neulich kam mir so eine Idee in der mir angenehmeren größeren Buchhandlung, in der man bequem sitzen, schmöckern und lesen kann, wenn man möchte auch bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Happen.

Wie wäre es, wenn man ein neues Buch kaufen könnte bei einer garantierten Möglichkeit das Buch nach einer gewissen Zeit dort wieder zurückgeben zu können. Zu einem natürlich vorher vereinbarten reduzierten Preis. Dadurch könnte man dort auch neue oder fast neue Bücher erstehen, sie wieder zurückbringen oder ganz besondere doch behalten.

PC – Laptop – Tablet – Smartphone

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Mit dem PC fing alles an.
Er stand auf dem Schreibtisch, dominierte alles und endlos viele Kabel verbanden ihn mit den Peripheriegeräten. Ein ausladend bauchiger, flimmernder Bildschirm war auf ihm plaziert.

Der Laptop verdrängte ihn langsam vom Schreibtisch. WLAN machte das digitale Arbeiten flexibler und weniger nur auf das Arbeitszimmer ausgerichtet.

Den ganz schnellen Blick ins Internet, das Zeitungs- und Zeitschriftenlesen, das jederzeitige Schreiben und Lesen von Emails ermöglichte dann das inzwischen in Mode gekommene und preiswert erhältliche Tablet.

Doch das war und ist immer noch nicht das Ende der Fahnenstange:
Das Handy entwickelte sich so klammheimlich immer mehr zum Universalgerät und das reine Telefonieren mit ihm ist in den Hintergrund getreten. Jeder weiß heute was ein Smartphone ist.
Vor allem dann, wenn man ein Exemplar mit einem größeren Bildschirm erstanden hat, kann es beinahe alle Aufgaben der anderen digitalen Medien übernehmen, zumindest die für den normalen Alltag.. Bis hin zum TV Nachrichtensehen.

Was wird wohl als nächstes kommen?

An welchem von den o.g. Geräte verbringen Sie/du die meiste Zeit?

Unten kann man selbst abstimmen und sehen, welche Präferenzen die anderen Leser haben.

Zuerst einen der grauen Punkte anklicken, dann mit dem Knopf ‚vote‘ abschließen.