Von Noosa schnell Richtung Sydney

Ganz schnell wird klar, dass auch eine länger bemessene Ferienzeit endet. Leider scheinen die Tage gegen Schluss immer schneller zu vergehen.

Cairns und der Regenwald mit Yungoburra waren für uns sehr attraktiv gewesen und so mussten wir uns nach Noosa etwas sputen.

Knapp 500 km täglich waren ohne weiteres drin, vor allem deshalb, da auch der Motorway nun langsam 4spurig wurde und ein schnelleres Vorankommen ermöglichte. Auch die 2 Übernachtungen in kleineren Motels mitten auf dem Land hatten ihren Reiz. Ein kleiner Krämerladen mit Kneipe, lange Güterzüge mit Dieselloks vermittelten Wildweststimmung.

Die schweren Roadtrains hatten es immer besonders eilig und schienen keine Geschwindigkeitsbegrenzungrn zu kennen.

Von Noosa reichte eine Übernachtung auf dem Weg nach Sydney. Die letzten 30 km bis zu unserem gebuchten Motel werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Kurz vor 6 wird es dort immer ganz schnell stockfinster. Man ist schon müde nach dem langen Fahren, den vielen Eindrücken, die Fahrbahn ist schmal und uneben, die Sicht miserabel und der Linksverkehr bleibt auch nach 3000 km noch immer etwas gewöhnungsbedürftig.

Auch hier zeigt sich die Liebe zum Kreisverkehr. Obwohl man sich auf dem Motorway befindet, wird man abrupt gezwunggen durch den Kreisverkehr anderen die Vorfahrt zu geben. Oft gibt es 4 bis 5 Roundabouts hintereinander.

Advertisements

Donau Radweg Passau-Wien Teil 5

Am letzten Abschnitt vor Wien, der wieder knapp über 70 km in Anspruch nahm, wirkt die Donau wieder sehr zivilisiert und begradigt.

Die Strecke wäre mal wieder weniger abwechslungsreich, wenn nicht langsam in den anliegenden Orten etwas Großstadtflair einzöge. Das nahende Wien lässt sich ahnen.

Großzügige Parkanlagen, Villen, gepflegte Anliegestellen für die Donauschiffe bieten einen großen Kontrast z.B. zum erst kürzlich besuchten Marbach. Reihen von Ferienhäusern mit Donaublick meist au Stelzen gebaut und großzügigen Gärten werden von den jetzt zahlreicheren Fahrradgruppen passiert.

Vor Wien dann überrascht ein großes Netz an Fahrradwegen. Die Beschilderung war für uns allerdings mehr als verwirrend. Wieder mal zeigte komoot, unsere App, spielend leicht den Zickzackweg durch Wien und auf die Donauinsel zu unserem Hotel, welches wir bereits am Tag zuvor sogar mit Namen eingeben konnten. Welch ein Komfort!

Eine Brücke über die Donau war schön breit extra nur für den Autoverkehr neu erbaut. Trotzdem drängten und stauten sich dort und lärmten die teuren breiten Kisten.

Die alte viel schmälere ehemalige Autobrücke hingegen war jetzt für Fußgänger und Radler neu hergerichtet. Sie bot jede Menge Platz sowohl zum Verweilen als auch Überqueren: per Pedes oder Rad. Man spürte: Mobilität wird hier neu gedacht und auch bereits neu realisiert. Auf längeren Raddistanzen erscheinen vor allem die dicken Verbrenner immer mehr als Dinosaurier.

Sehr viele Wiener, nicht nur junge, flitzen mit ihren Rädern durch die Stadt, kommen durch intelligente Wegführung leicht über riesige Kreuzungen (die Autos haben immer noch breite gerade mehrspurige Pisten) und benutzen oft auch die bereitgestellten Leihräder, für kürzere Strecken sogar zum Nulltarif.

Unser erster Eindruck von Wien: bombastische futuristische Hochhausviertel, alte herrschaftliche habsburgische Gebäude mit Stuck und Ornamenten, jede Menge Wasser, seenartige Flussläufe mit großem Freizeitwert.

Ein Tag auf der Nordseeinsel Föhr

ist ein schöner Ausflug z.B. vom Hafen Dagebüll aus. Mit der Fähre erreicht man die Insel in einer knappen Stunde.

Empfehlenswert ist die Erkundung sicherlich mit dem Fahrrad. Entweder mit dem eigenen, welches man auf der Autofähre bequem mitnehmen kann oder man mietet sich einfach eines bei den zahlreichen Radstationen auf Wyk dem Haupt- und Ankunftsort.

Entschließt man sich zu der großen Tour dann sind es gerade mal 40 km, die man verteilt auf den ganzen Tag zurücklegen muss. Wenn man dann wie wir einen spätsommerlichen sonnigen und windfreien Tag erwischt, fühlt man sich beim Fahren wie auf einem Ebike.

Topfeben führt die Strecke durch malerische Dörfer mit hübschen Vorgärten, lauschigen Cafés und Biergärtchen. Besonders schön ist die Bauernhofgastronomie. Man sitzt da bei hausgebackener Torte oder Käse aus eigener Produktion.

Hin und wieder gibt es weite Ausblicke auf die Halligwelt oder die nahen Inseln Sylt und Amrum.

Kurz bevor die letzte Fähre um 18:00 Uhr die Tagesbesucher zurück zum Festland bringt, bummelt man noch über die stark besuchte Wyker Strandpromenade mit großem Gastronomieangebot, Shantychor und anderer Livemusik.

Mit dem Fahrrad IX: Von Ulm an die Nordsee

Die Unterkunft in einer Pension hat wieder einmal Vorteile gegenüber der Übernachtung im Gasthaus. Zwar muss das Badezimmer mit anderen Gästen geteilt werden, dafür ist der Kontakt zu den Gastgebern enger und wir bekommen wertvolle Hinweise für unseren Besichtigungstag im Hamburger Hafen.

Die Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel bekommen wir direkt vom Vermieter und der Hinweis auf die Hamburg App leistet wertvolle Dienste und Ochsenwerder mit kleinen kurvigen Wegen und hübschen reetgedeckten Häusern und lauschigen stimmungsvollen Wasserflächen hat großen Charme und man hat gar nicht das Gefühl in der Nähe einer Großstadt zu sein.

Am nächsten Morgen nach gutem Frühstück im grünen Wintergarten geht’s dann mit Bus U und S Bahn zu den Landungsbrücken.

Auch wenn wir das übliche touristische Programm absolvieren, macht uns die Hafenfahrt in der kleinen Barkasse riesigen Spass. Durch die Speicherstadt kurven wir in den vielen Kanälen, bestaunen von ganz weit unten die riesigen Militär- und Kreuzfahrtschiffe. Es spritzt und schaukelt – man ist ganz nah am Wasser.

Zumindest ein Teil der beeindruckenden Elbphilharmonie kann auch von innen besucht werden und die Besucherterassse bietet einen breiten Ausblick auf die Hafenszenerie. Der Inhaber unsere Pension hatte uns schon vorgewarnt: ‚Hamburg ist die schönste Stadt der Welt‘.

Noch etwas an den Landungsbrücken entlang vorbei an bunten Häusern der Autonomen geht’s noch zu Inas Nachtcafé.

Wir gehen durch eine Unterführung, bewohnt von zahlreichen Obdachlosen, die auf einem Feuerchen ihr Nachtmahl zubereiten. In der Schanzenstraße lassen wir den Tag in einem urigen griechischen Lokal ausklingen.

Hotels und Zimmer übers Internet buchen

image

Internet Plattformen wie booking.com sind wirklich bequem zu handhaben. Man sucht sich ein Zimmer und ohne großes Telefonieren weiß man sofort, dass das Zimmer reserviert ist und zu welchem Preis gebucht ist. Man kann beruhigt reisen.
Allerdings haben wir in letzter Zeit den Verdacht, dass auch hier mit Tricks gearbeitet wird.
So wurde mir von Freunden bestätigt, dass wenn man noch unschlüssig ist und oft dasselbe Quartier aufruft, manchmal plötzlich angezeigt wird, dass nur noch wenige Zimmer frei sind und der Preis stark gestiegen ist. Man hat dann evtl.  das Gefühl, dass in dem Ort die Unterkünfte Mangelware sind und man schnell zugreifen muss.
Lässt man sich dann hingegen im Netz das Gästeverzeichnis anzeigen und ruft im Hotel oder Gasthof direkt an, sind genügend Betten frei und die Preise moderat.
Bequemlichkeit scheint also manchmal teuer zu sein.

Mallorca holidays at the beginning of April

wpid-wp-1428581926375.jpeg

… might be a bit fresh and cool as it was this year.8
Nevertheless it is about 15 degrees Centigrade warmer than in Germany and there is no day without any sunshine.

A stay in the North-East in a hotel: the guest must sometimes bear a very noisy dining room with a lot of kids who not all know how to behave there.
But there are wonderful appetizers, carefully prepared, a variety of salads and main dishes – you can hardly imagine. Everything is totally fresh, especially the unique aromatic taste of the Majorcan oranges and the countless fish dishes.

Sometimes you really wonder: the delicately prepared food seems to be less demanded than the obligatory ‚Wiener Schnitzel‘ with heaps of French Fries.

At the airport  arrival you already realize that the light is different, the sun is more intense, warmer, more bright colours.

After the flight the kids can hardly wait to get into the pool which is still pretty fresh.

Endless walks on the beach, barefoot, the feet being touched by waves.

A trip by rental car into the interior of the island: the visit of an old authentic estate of the 18 th 19th centuy (St Juan), you explore the rooms and outdoor facilities nearly alone and the kids are happy about the numerous animals.

Different to former stay is: when you check in your credit card is required as well as a mobile telephone number. That was not mentioned in the travel documents.

But it is also normal to have Wifi in the entire hotel resort which makes it easy always to be in contact with your kids.With Whatsapp you can even telephone nowadays.

wpid-20150402_181348.jpg