USA: Verkehr

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  • Nicht zu vergleichen mit deutschem Verkehr. Sehr viele Lanes, stark befahren, vor allem in Großstädten. Es darfauch rechts überholt werden. Aber: so lange man auf seinem Lane fährt, kann eigentlich nichts passieren. einfach aufpassen beim Spurwechsel.
  • Spritpreise vor allem im Süden günstiger (3,50 ca)wenig Einweisung bei der Autoverleihung, der Zustand der Wagen war , was Bremsen und Reifen anbetrifft meiner Ansicht nach nicht optimal (trifft in unserem Fall auf billigere Vermieter zu)
  • achten auf Tel.Nr. des Verleihers (mögl. konkret, keine übergeordneten Nummern akzeptieren)
  • tanken in Naturparks ist möglich, Sprit kostet aber bis zu 60 % mehr
  • tanken: kann man mit Kreditkarte: man wird oft gefragt: debit oder credit, niemals debit angeben. Man mal geht es ganz leicht, manchmal gar nicht, man kann aber auch drinnen vorbezahlen (mit Kreditkarte oder cash), dann kann man den bezahlten Betrag tanken. (für 35 Dollar gehen immer rein!)
  • welche Art von Wagen man mieten sollte: ein Minivan (Chrysler oder Dodge in der Regel) sind zwar sehr bequem und bei zwei Kindern (4Personen insg.) hat man sogar noch eine Rückbank frei – allerdings ausreichen würde auch eine Nummer kleiner. Man spart dann mehr als 300 Euro bei 3 Wochen.
  • ein Navigationsgerät kann mitgebucht werden, ist aber recht teuer. Gute Dienst leistete und das app NavFree USA. Die notwendigen Länder können einzeln heruntergeladen werden. Täglich musste aber im Hotel bei WLAN Anschluss das Ziel eingestellt werden. Nachteil: Wenn man das Ziel unterwegs wechseln möchte, hat man Probleme. Manchmal verlor unser Tab das GPS Signal, manchmal fand er es wieder. Also nicht ganz zuverlässig. In manchen Gebieten funktionieren jegliche GPS System nur unzureichend. Gutes Beispiel: Death Valley. Vor allem zum finden unserer vorgebuchten Unterkünfte leistete es oft gute Dienste. Das Kartenmaterial half oft auch weiter ohne GPS Signal.
  • die zwei wichtigsten Wörter in Verbindung mit den Verkehrszeichen: Merge (Spur wechseln..)und pass (überholen , nicht das brit. overtake)
  • es wird bald klar, warum in den USA ein Leben ohne Auto kaum möglich ist: es gibt nur schlechte Fußgängerverbindungen von A nach B und es ist lebensgefährlich, an bestimmten Stellen die bis zu 12 spurige Fahrbahnen zu überqueren.
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