USA: Sights

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Las Vegas:

* Bellagio mit beeindruckender Wasserspielen, Abendspaziergang um die Lichter und den Trubel zu erleben
* Excalibur Buffet Angebot ist riesengroß und ein besonderes Erlebnis für Kinder
* großes Spiele Angebot im Circus Circus
* Liegen und Schwimmbad im Hotel
* Bummel durch das Shopping Center Mirage
* erste Probefahrt mit neuem Mietsauto zu einem kleinen Outletcenter am Stadtrand Richtung Flughafen
Los Angeles:

Besuch der Disneyparks (Kinder lieben vor allem den mehr nostalgischen ursprünglichen Disney Park) möglichst zweitägig planen – die hohen Ausgaben sind lohnenswert. Dieser Park bietet genügend Attraktionen für zwei Tag, da Kinder oft dasselbe nochmals erleben wollen. Gute Shuttlemöglichkeiten vom Buena Hotel: nachmittags kann man ans Hotel zurückfahren, was essen gehen oder ins Schwimmbad und dann nochmals zum Park zum großen Umzug mit anschließenden Feuerwerk.

Favoriten bei unseren Kindern waren:
– Pirates of the Carribean (absoluter Hit)
– Toontown
– Splashmountain
– Indiana Jones
– Haunted Mansion (leider zur Zeit außer Betrieb)

Hotelwechsel (da Distanzen riesig sind) z.B zum la Brea Motel in Hollywood (nicht unb. Vorbuchung nötig). Hier reicht ein Nachmittag zum Stöbern in den -Billigläden, Chinese Theater, Hollywood Schriftzug, Stars
Bryce Canyonwpid-wp-1412339715767.jpeg

nicht im in D. angebotenen Ruby’s Inn oder Best Western buchen (Übernachtungen möglich!), sondern man findet in nahegelegenen Orten preiswerte einfache Unterkünfte, kann am Morgen zum Eingang Bryce Canyon fahren und dort einen Pass für alle Nationalparks erstehen und dann mit dem Shuttlebus alle interessanten Punkte erreichen und dort ein und ausstiegen, wie es einem beliebt. Hervorragende Wanderungen sind der Queens ….. udn …Tribe ……… . sie dauern lediglich zwei Stunden und sind bei Kindern beliebt, da die Landschaft märchenhaft wirkt und sich viele kleine Echsen und Eichhörnchen betrachten lassen.

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Desert Museum

 

Tuscon

* zwar im Sommer sehr heiß, dafür aber weniger Touristen. Sehenswert ist das Dessert Museum, welches auch gut ausgezeichnet ist.Es handelt sich nicht um ein konventionelles Museum, sondern ist gleichzeitig botanischer garten, Biosphäre oder einfach Naturpark. Faszinierend sind die Guides, die aktiv mitarbeiten. Die Touristen werden interaktiv betreut, Infos werden nicht dirigistisch verabreicht, sondern es kommt zum persönlichen Gespräch mit kleineren Gruppen und auch Kinder werden aktiv mit einbezogen. Auf verstänliche Weise werden somit anschaulich Zusammenhänge klar, ohne dass sie schulmeisterlich vermittelt werden. Ein wirklich lobenswerter und interessanter Ansatz
* Nicht nur die Benzinpreis ist hier besonders günstig, auch wenn man sich in ein bequemes und komfortableres Hotel einmietet, so lebt man ohne große Ausgaben richtig komfortabel im Park mit großem Schwimmbad und genießt die eine oder andere Grapefruit aus dem ‚eigenen Vorgarten‘ (Hotel Hilton, DoubleTree )
Grand Canyon

* den North Rim anfahren, erst ist ebenso interessant und weniger touristiziert
Arches

die ‚Bögen‘ sind auch für Kinder sehr beeindruckend, die Wege sind nicht weit, vor allem auch deshalb wichtig, weil es zwar schön trocken, aber immer heiß ist. Man kann ein bisschen gefahrlos klettern, sieht viel und lediglich wenn man den äußerst sehenswerten Delicate Arch sehen möchte muss man einen beschwerlichen aufstieg auf sich nehmen und über 1,5 Stunden in Hitze mit großem Getränkevorrat nach oben steigen

 

wpid-wp-1412339078563.jpegDeath Valley

* würde das Quartier beim Visitors‘ Center dem Panamint Spring Resort vorziehen. Es hat ein Schwimmbad dort, ist komfortabler und man kann in aller Ruhe die Infos des Visitors‘ Center einholen und ist zentral untergebracht. Auch die Kosten halten sich in Grenzen (unbedingt möglichst langfristiger vorbuchen)
* die wichtigsten Sehenswürdigkeiten können mit dem eigenen Auto leicht angefahren werden. Zu einigen führen allerdings lediglich Sand- bzw. Steinpisten. Wir hatten auf der Freeway selbst einen platten Reifen und sind Leuten mit den selben Problemen zu Seite gestanden so dass ich zur äußersten Vorsicht raten würde und sie nicht befahren würde.
Joshua Tree Park

* absolut sehenswert vor allem am frühen Morgen oder abends, da dann die Lichtverhältnisse zum Fotografieren prima sind. Zu unserer Tages- und Jahreszeit wirkte der Park wie ausgestorben. Auch die Verbindungsstraße von einem zum anderen Ende ist gut ausgebaut und bietet atemberaubende Aussicht.
Giant Redwoods National Park

* die großen Mammutbäume können auch im Yosemite Nationalpark bestaunt werden, richtig mächtig sind sie aber im Great Sequoia Park. Die Anfang ist aber vor allem in den letzten 30 Meilen ziemlich zeitaufwendig. Deshalb sollte man mindest. einen vollen Tag dafür einplanen. Ebenso eine Übernachtung. Übernachtungsmöglichkeiten in diesem Gebiet sind allerdings etwas kostspieliger.
Calico Ghost Townwpid-wp-1412339261081.jpeg

* Ort, an dem gegen Ende des 19. Jh. nach Silber und anderen Metallen geschürft worden war. Dieser Ort wurde größtenteils wieder nachgestaltet und vermittelt einen Eindruck vom harten Leben der Arbeiter. Zwar stark touristiziert, aber auch vor allem für Kinder anschaulich gestaltet. Er ist kostenpflichtig und für best. Leistungen (Besuch einer Mine, Fahrt mit der Eisenbahn usw. muss noch extra bezahlt werden. Sehenswert, wenn er gerade auf der Strecke liegt und reinpasst.
San Francisco

* Wenn man beispielsweise im Executive Inn in Oakland übernachtet, welches prima ist und auch noch Shuttleservice liefert, so bietet sich eine Fahrt mit der Fähre nach SF an. Man sieht die ganze imposante Silhouette mitsamt er Golden Gate Bridge, fährt bis zur Fishermen’s Wharf und befindet sich mittendrin im Trubel. Nach der Besichtigung der verschiedenen Piers und eines kleinen informativen Museums zur Geschichte von SF ebenda, geht es mit oder ohne Cablecars rauf in die Stadt zu Parks und den großen modernen Einkaufsmöglichkeiten. Immer wieder bieten sich großartige Ausblicke über die Stadt aufs Meer in alle Himmelsrichtungen. Zurück kann man leicht einen Abstecher in das bekannte Chinese Quarter unternehmen, welches zwar auch stark touristiziert ist, aber nichtsdestoweniger malerisch, voller pulsierenden Leben. Am Abend isst man am besten dann nachdem die Fähre wieder in Oakland angelegt hat in Oakland’s weniger bekanntem Chinese Quarter – richtig gut chinesisch zu einem sagenhaften Preis nicht unter Touristen, sondern einheimischen Chinesen.
Petrified Forest National Park

* jahrtausende Jahre alte versteinert Baumstämme sind hier zu bestaunen und deren Strukuren und Farben begeisterten erstaunlicherweise und Kinder sehr. Deshalb lohnt sich der Besuch, wobei auch ein Kurzaufenthalt dort (ca 2-3 Stunden) als ausreichend erscheint.
Outlet Center

* Mit Anfahrt setzten wir hier einen ganzen Tag an. Gleichzeitig war dies ein Relaxing Day. Es gibt zahlreiche riesige Center mit so ziemlich allem, was man sich vorstellen kann. Die Preise sind hier wirklich günstig und bei genauerem Hinsehen kann man so manches Schnäppchen machen. Nicht immer sind es die bekannten Markenläden dort, sondern oft auch die unbekanteren Marken, die schöne und preiswert Dinge anbieten. Da man durch die Kreditkarte kein Bargeld zücken muss, so verleitet sie zum großzügigen Einkauf. Und wenn so viele Leute so viel einkaufen ……… (Beispiel: Factory Outlet Milpita, Great Mall, Nähe San Francisco)

 

San Diego

* Sea World bietet verschiedene Shows mit Wasser und Tieren, die sehr interessant sind, bi unserem diesjährigen Aufenthalt aber nicht untergebracht werden konnten.

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