Gruselig!

Aus Fleischhauers ‚Schwarzer Kanal‘ Ende Februar 2021

‚Wie man jetzt weiß, bat das Bundesinnenministerium vor dem ersten Lockdown eine Reihe von Wissenschaftlern, einen Plan zu erarbeiten, wie sich „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ durchsetzen ließen.

Die Wissenschaftler empfahlen, Sterbeszenen qualvoll um Luft ringender Patienten auszumalen, um so bei den Bürgern eine „gewünschte Schockwirkung“ zu erzielen.‘

Wenn dem so ist, muss man sich fragen, wie es zur Zeit um unsere Demokratie steht. Vor allem auch dann, wenn anderen Ländern mangelnde Demokratiefähigkeit vorgeworfen wird.

Erste Fotovoltaik Erfahrungen

Fotovoltaik auf dem Dach

Seit Anfang Oktober 2020 ist unsere Anlage ans Netz angeschlossen. Das bedeutet, dass noch keine Frühjahrs und Sommerwerte zum Tragen kommen.

An sich müsste die Anlage von 24 Modulen über 6000 kw/h pro Jahr erzeugen.

Sinnvoll ist vor allem der Eigenverbrauch. Er liegt momentan aber erst bei ca 25 % des Stromverbrauchs. ( bei knapp 9 kw/h Tagesverbrauch ungefähr 2 kw/h).

Vor allem die Kühltruhe (Zeituhr), Waschmaschine und Geschirrspüler können zeitweise mit Solarstrom betrieben werden.

Zur Zeit macht uns der Schnee einen Strich durch die Rechnung. Statt die zur Zeit möglichen ca 10 kw/h bei Sonne werden nur ein Zehntel davon erzeugt.

Wir streben an im Sommer bis zu 4 kw/h selbst zu verbrauchen, langfristig soll auch das zukünftige EAuto vorrangig durch die Solaranlage aufgeladen werden.

Die Geschichte mit dem rosaroten Elefanten….

Bild:Pixabay

Trommelt ein Mann lautstark und unangenehm auf dem Marktplatz.

‚Musst du unbedingt so laut trommeln und alle Leute belästigen?‘

‚Ja natürlich, ich muss die rosaroten Elefanten fernhalten.‘

‚Es gibt doch hier gar keine rosaroten Elefanten.‘

‚Ja aber nur deswegen, weil ich so laut trommle.‘

Diese Aussage kann einfach nicht falsifiziert werden. Was kann man nur gegen den Trommler tun?

Passt diese Geschichte in unsere heutige Situation?

Befinden wir uns im Krieg?

Vor oder während eines Krieges, so fiel mir zumindest im Geschichtsunterricht auf, wird bzw wurde auch die Sprache in den Medien immer militaristischer und angstverbreitend und beschwor damit auch gemeinsames Vorgehen und Zusammenhalt. In diesem Zusammenhang denkt man natürlich sofort an die Worte Wilhelms des Zweiten vor dem Ersten Weltkrieg: ‚Ich kenne keine Parteien mehr, nur noch Deutsche.‘

Bild: Pixabay

Dieser militärische Wortschatz fällt auch jetzt während der Coronakrise auf. Einige Beispiele aus den Medien:

Impfkrieg
Pandemiebekämpfung
Eifer des Gefechts
Vorderster Front
Daumenschrauben mehr anziehen
Ausgangssperre
Virusfront
Anti-Corona-Schutzwall
Quarantänefestung
Totaler Lockdown (Totaler Krieg – Weltkrieg Zwei)

um nur einige zu nennen.

Warum Baerbock wohl größere Chancen hat als Habeck zur Kanzlerkandidatin….

Von ihr als Frau wird erwartet, dass sie sich durchsetzt, ihre Interessen unverholen vertritt, weniger Rücksicht gegenüber anderen vor allem Männern walten lässt um den Interessen der weiblichen Politikerinnen Minderheiten gerecht zu werden.

Habeck hat es da ungleich schwerer. Er muss sorgfältig abwägen, ob er eigene Stärken zu stark hervorhebt oder gar Politikerinnen vor allem der eigenen Partei auch nur ansatzweise kritisiert oder andeutet, etwas besser machen zu können. Ganz schnell verdichtet sich dann der Verdacht, dass doch noch ein klitzekleiner Macho in ihm steckt, was unbedingt vermieden werden muss.

Privilegien für Privilegierte?

Bild: Pixabay

Impfstoff ist knapp. Vorerst können nur wenige geimpft werden. Laut offizieller Meinung sind sie dann vor der evtl sehr gefährlichen und manchmal sogar todbringenden Ansteckung geschützt. Also gegenüber den noch nicht Impfberechtigten priviligiert.

Sozusagen als Belohnung für dieses Privileg wird nun in Erwägung gezogen, ob sie auch noch weitere Privilegien erhalten sollen: Einkaufen in für andere geschlossene Läden, Restaurant und Kinobesuche, Flug und Urlaubsreisen, größere Mobilität und vieles mehr.

Aber bitte doch: Kein falscher Neid!